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Arzt ūüöÄ (Doctor) Aufgaben, Qualifikationen, Gehalt – Das sollten Sie wissen

Jobprofile Arzt Doctor 01

Inhaltsangabe

√Ąrzte sind in verschiedenen Bereichen eines medizinischen Fachgebiets t√§tig, beispielsweise in Kliniken oder in der Praxis eines niedergelassenen Arztes. Nach der Erfassung der Krankengeschichte f√ľhren sie Untersuchungen durch oder veranlassen diese. Sie analysieren die Ergebnisse, stellen Diagnosen, informieren die Patienten √ľber medizinische Befunde und Behandlungsm√∂glichkeiten und f√ľhren Behandlungen sowie Eingriffe durch. Im Rahmen des √§rztlichen Notdienstes leisten sie auch sofortige medizinische Hilfe. Dar√ľber hinaus beraten sie Patienten zur Pr√§vention von Krankheiten und setzen pr√§ventive Ma√ünahmen um. In diesem Beitrag erfahren Sie alles √ľber die notwendigen Qualifiaktionen, die Aufgaben und dem entsprechendem Gehalt eines Arztes.

Doctor ūüöÄ (Arzt) – Bedeutung & Key Facts

Ein Arzt oder eine √Ąrztin ist eine medizinisch ausgebildete und zur Aus√ľbung der Heilkunde zugelassene Person. Der Arztberuf ist eine auf Vorbeugung (Pr√§vention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten, Leiden oder gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen gerichtete Besch√§ftigung und umfasst auch ausbildende T√§tigkeiten.

Was ist ein Arzt?

Als Arzt hat man die Aufgabe, Patienten zu untersuchen, die Krankheit zu diagnostizieren und entsprechende Behandlungsma√ünahmen einzuleiten. Dabei ber√§t man den Patienten bei allen gesundheitlichen Belangen, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen, bei Allergien oder bei Impfungen sowie bei k√∂rperlichen oder psychischen Problemen. Als Arzt f√ľhrt man je nach Erkrankung verschiedene Untersuchungen durch, wie beispielsweise die Blutuntersuchung, Ultraschall, R√∂ntgenuntersuchung, Belastungs- oder auch Allergietests.

Die wohl wichtigsten Berufsgruppen bei den √Ąrzten sind:

Was macht ein Facharzt?

Je nach Diagnose und Fachgebiet verschreibt man als Arzt Medikamente, leitet gegebenenfalls Notfallma√ünahmen ein oder √ľberweist den Patienten f√ľr weitere Untersuchungen zu einem anderen Facharzt. In das Aufgabengebiet als Arzt kann sowohl die Sporttauglichkeitsuntersuchung geh√∂ren, als auch die selbst√§ndige Durchf√ľhrung von Operationen. Um eine ganzheitliche Versorgung des Patienten zu gew√§hrleisten, ist man nicht nur erster Ansprechpartner f√ľr den Patienten, sondern steht auch in engem Austausch mit allen beteiligten √Ąrzten und Pflegern.

Arzt Doctor Bedeutung
Arzt Doctor Bedeutung

F√ľr was steht Doctor?

Genauso wie der akademische Titel “Dr.” kommt auch die weniger gebr√§uchliche Abk√ľrzung “Dres.” aus dem Lateinischen. Beide sind auf das lateinische Wort “doctor” zur√ľckzuf√ľhren, das mit “Lehrer” √ľbersetzt wird. Verb hierzu ist “docere” f√ľr “lehren, unterrichten, unterweisen”. Der Titel “Dr.” gilt jedoch nur f√ľr eine Person, die diesen Titel f√ľr ihre Promotion von einer Hochschule bekommen hat.

Was muss ein Arzt können?

Der Beruf Doctor ist einer der √§ltesten der Menschheit und entstand schon vor vielen Jahrhunderten aus dem Stand der Heilkundigen und Priester. Als Arzt oder √Ąrztin besch√§ftigst Du Dich mit der Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Nachsorge von Krankheiten, Leiden oder gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen. Kurz gesagt: Dein Job ist es Menschen zu heilen oder ihr Leiden zu lindern. Dabei stellst Du all Dein Wissen und K√∂nnen in den Dienst der Gesundheit und verpflichtest Dich in Deinem Handeln die moralischen und ethischen Grunds√§tze der Genfer Deklaration des Welt√§rztebundes einzuhalten.

Die Aufgaben eines Arztes

√Ąrzte haben eine Vielzahl von Aufgaben, die je nach Spezialisierung und Arbeitsumgebung variieren k√∂nnen. Hier sind einige h√§ufige T√§tigkeiten von √Ąrzten:

  • Anamnese: √Ąrzte nehmen die Krankengeschichte des Patienten auf, indem sie gezielte Fragen stellen und relevante Informationen sammeln.
  • Diagnosestellung: Basierend auf den erhobenen Informationen und den durchgef√ľhrten Untersuchungen stellen √Ąrzte eine Diagnose und identifizieren die Ursachen f√ľr die vorliegenden Symptome.
  • Untersuchungen und Tests: √Ąrzte f√ľhren k√∂rperliche Untersuchungen durch, wie z.B. Abh√∂ren des Herzens, Abtasten von Organen oder Durchf√ľhrung von Bluttests, Bildgebungsverfahren und anderen diagnostischen Verfahren.
  • Behandlungsplan: Auf der Grundlage der Diagnose entwickeln √Ąrzte einen individuellen Behandlungsplan, der Medikamente, Therapien, Operationen oder andere geeignete Ma√ünahmen umfassen kann.
  • Behandlungsdurchf√ľhrung: √Ąrzte f√ľhren die geplanten Behandlungen durch, sei es die Verschreibung von Medikamenten, die Durchf√ľhrung von Operationen oder die Verabreichung von Therapien.
  • Patientenberatung: √Ąrzte erkl√§ren den Patienten ihre Diagnose, besprechen Behandlungsm√∂glichkeiten, kl√§ren √ľber Risiken und Nebenwirkungen auf und beantworten Fragen, um eine informierte Entscheidungsfindung zu erm√∂glichen.
  • Notfallversorgung: Im Notfall leisten √Ąrzte sofortige medizinische Hilfe und stabilisieren Patienten, bevor sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
  • Nachsorge: √Ąrzte √ľberwachen den Heilungsprozess, passen den Behandlungsplan gegebenenfalls an und f√ľhren regelm√§√üige Untersuchungen durch, um die Genesung der Patienten zu √ľberwachen.
  • Pr√§ventivmedizin: √Ąrzte beraten Patienten √ľber gesunde Lebensweise, Impfungen und Vorsorgema√ünahmen, um Krankheiten vorzubeugen.
  • Dokumentation: √Ąrzte halten alle relevanten Informationen zu den Patienten und den durchgef√ľhrten Behandlungen in der Patientenakte fest und erstellen Berichte f√ľr den Austausch von Informationen mit anderen medizinischen Fachkr√§ften.

Arzt – notwendige Qualifikationen

Qualifikationen von √Ąrzten:

Um als Arzt t√§tig zu sein, sind bestimmte Qualifikationen und Ausbildungen erforderlich. Hier sind einige wichtige Qualifikationen von √Ąrzten:

  • Medizinisches Studium: √Ąrzte absolvieren ein Studium der Humanmedizin an einer anerkannten medizinischen Fakult√§t. Dieses Studium umfasst in der Regel sechs Jahre, in denen umfangreiches medizinisches Wissen und praktische F√§higkeiten vermittelt werden.
  • Approbation: Nach Abschluss des Medizinstudiums m√ľssen √Ąrzte eine staatliche Approbation erhalten, um als Arzt praktizieren zu k√∂nnen. Die Approbation wird von den zust√§ndigen Gesundheitsbeh√∂rden nach erfolgreicher √úberpr√ľfung der medizinischen Kenntnisse und F√§higkeiten vergeben.
  • Facharztausbildung: Nach dem Studium absolvieren √Ąrzte eine spezifische Facharztausbildung in einem medizinischen Fachgebiet ihrer Wahl. Diese Ausbildung dauert in der Regel mehrere Jahre und umfasst theoretisches Lernen sowie praktische Erfahrungen in Krankenh√§usern, Kliniken oder anderen medizinischen Einrichtungen.
  • Facharztpr√ľfung: Am Ende der Facharztausbildung m√ľssen √Ąrzte eine Facharztpr√ľfung ablegen, um ihre Kompetenz und Kenntnisse in ihrem spezifischen Fachgebiet nachzuweisen. Die Pr√ľfung besteht aus schriftlichen, m√ľndlichen und praktischen Teilen.
  • Weiterbildung: Medizin ist ein sich st√§ndig weiterentwickelndes Fachgebiet, und √Ąrzte m√ľssen kontinuierlich auf dem neuesten Stand bleiben. Sie nehmen an Weiterbildungen, Fortbildungen und Konferenzen teil, um ihr Wissen und ihre F√§higkeiten zu aktualisieren und neue medizinische Erkenntnisse zu erlernen.
  • Lizenzen und Zertifikate: Je nach Spezialisierung und T√§tigkeitsbereich k√∂nnen √Ąrzte zus√§tzliche Lizenzen und Zertifikate erwerben. Dies kann beispielsweise die Erlangung einer Zusatzbezeichnung, wie beispielsweise Notfallmedizin, Palliativmedizin oder spezielle Untersuchungstechniken, umfassen.
  • Soft Skills: Neben den fachlichen Qualifikationen ben√∂tigen √Ąrzte auch bestimmte Soft Skills, um effektiv mit Patienten, anderen medizinischen Fachkr√§ften und dem medizinischen Team zusammenzuarbeiten. Dazu geh√∂ren Kommunikationsf√§higkeiten, Empathie, Teamarbeit, organisatorische F√§higkeiten und Entscheidungsfindungskompetenz.

Das Arzt Studium

Das Medizinstudium ist ein Hochschulstudium, das auf die Ausbildung von √Ąrzten und √Ąrztinnen abzielt. Es umfasst sowohl theoretische als auch praktische Ausbildungsinhalte und bereitet die Studierenden auf eine medizinische Karriere vor. Um ein Medizinstudium aufnehmen zu k√∂nnen, ist in den meisten L√§ndern eine Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise das Abitur, erforderlich. Der genaue Zulassungsprozess kann je nach Land und Hochschule unterschiedlich sein. Das Medizinstudium gliedert sich in der Regel in zwei Abschnitte: das vorklinische und das klinische Studium.

Das vorklinische Studium legt den Schwerpunkt auf die grundlegenden naturwissenschaftlichen und medizinischen Kenntnisse. Dazu gehören Fächer wie Anatomie, Physiologie, Biochemie, Pathologie und Pharmakologie. Der Unterricht erfolgt meist in Form von Vorlesungen, Seminaren und praktischen Übungen im Anatomie-Saal.

Das klinische Studium konzentriert sich auf die praktische Ausbildung am Patienten. Die Studierenden absolvieren Rotationspraktika in verschiedenen medizinischen Fachbereichen, wie Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie und Psychiatrie. Hier lernen sie die Diagnosestellung, Behandlungsmethoden und die Betreuung von Patienten kennen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Medizinstudiums erhalten die Studierenden in der Regel den akademischen Grad “Doctor of Medicine” (M.D.) oder den entsprechenden nationalen Titel. Danach folgt in den meisten L√§ndern eine mehrj√§hrige Weiterbildung zum Facharzt oder zur Fach√§rztin, in der sich die Absolventen auf ein bestimmtes medizinisches Fachgebiet spezialisieren k√∂nnen. Das Medizinstudium erfordert ein hohes Ma√ü an Engagement, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein. Es ist bekannt f√ľr seinen anspruchsvollen Lehrplan und die langen Arbeitszeiten w√§hrend der klinischen Ausbildung. Allerdings bietet es auch vielf√§ltige M√∂glichkeiten, Menschen zu helfen, wissenschaftliche Entdeckungen zu machen und einen positiven Einfluss auf das Leben anderer zu nehmen.

Arzt Gehalt: Das sollten Sie wissen

Eine Studie zeigt, dass angestellte √Ąrztinnen und √Ąrzte die Bestverdiener im Vergleich zu anderen Berufsgruppen sind. Laut der Statistik liegt das durchschnittliche Arzt-Gehalt bei 92.316 Euro pro Jahr. Pro Monat verdienen √Ąrzte also 7.693 Euro. Nat√ľrlich verdient nicht jeder Arzt gleichviel. Einen gro√üen Einfluss auf die Verg√ľtung nimmt die Karriereposition. Hierbei wird unterschieden zwischen Assistenz√§rzten, Fach√§rzten, Ober√§rzten und Chef√§rzten. Ein Assistenzarzt verdient nat√ľrlich weniger als ein Chefarzt.

Das Gehalt eines Arztes in Euro kann stark variieren, abh√§ngig von verschiedenen Faktoren wie dem Land, der Spezialisierung, der Erfahrung und der Arbeitsumgebung. Hier sind einige grobe Sch√§tzungen f√ľr Deutschland und die USA:

  1. Deutschland:
    • Assistenz√§rzte im ersten Jahr nach dem Studium (Berufsanf√§nger) k√∂nnen mit einem Bruttojahresgehalt von etwa 50.000 bis 60.000 Euro rechnen.
    • Fach√§rzte mit einigen Jahren Berufserfahrung verdienen in der Regel zwischen 70.000 und 100.000 Euro pro Jahr.
    • Ober√§rzte und Klinikleiter k√∂nnen deutlich mehr verdienen, oft √ľber 150.000 Euro pro Jahr.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Gehaltsschätzungen je nach Bundesland und Krankenhaus variieren können. Zudem sind die Arbeitszeiten in der Medizin oft lang und unregelmäßig.

  1. USA:
    • In den USA k√∂nnen die Geh√§lter von √Ąrzten stark variieren, abh√§ngig von der Region und der Spezialisierung. Allerdings sind die durchschnittlichen Geh√§lter in der Regel h√∂her als in vielen anderen L√§ndern.
    • Allgemeinmediziner verdienen im Durchschnitt etwa 200.000 bis 250.000 US-Dollar pro Jahr.
    • Fach√§rzte, insbesondere Chirurgen und Spezialisten, k√∂nnen weit √ľber 300.000 US-Dollar pro Jahr verdienen.

Es ist wichtig zu beachten, dass √Ąrzte in den USA oft hohe Studienkredite aufnehmen m√ľssen, um ihre Ausbildung zu finanzieren, und diese Schulden k√∂nnen einen erheblichen Teil ihres Einkommens ausmachen.

Die Perspektiven f√ľr √Ąrzte h√§ngen von verschiedenen Faktoren ab, einschlie√ülich ihrer Spezialisierung und Erfahrung. In vielen L√§ndern, einschlie√ülich Deutschland und den USA, besteht eine hohe Nachfrage nach medizinischen Fachkr√§ften. Die Jobaussichten sind in der Regel gut, aber die Arbeitsbedingungen und die Verg√ľtung k√∂nnen je nach Land und Spezialisierung variieren.

Wie wird man Arzt?

T√§glich Menschen helfen und Leben retten – Diagnosen stellen, behandeln sowie bestenfalls gesunde Patienten nach Hause entlassen. Das ist Dein Ziel? Um Arzt zu werden, musst Du vorab ein Medizin Studium absolvieren. Dieses dauert 12 Semester und ist in mehrere Phasen eingeteilt: die Vorklinik, die Klinik sowie das praktische Jahr. Dein Studium beendest Du mit dem dritten Teil der √Ąrztlichen Pr√ľfung (M3) und erh√§ltst anschlie√üend Deine Approbation. Diese erlaubt Dir, den Titel ‚ÄúArzt‚ÄĚ zu tragen. Damit Du Dich k√ľnftig Doktor nennen darfst, ist es erforderlich, dass Du eine medizinische Doktorarbeit verfasst. Deine Karriere beginnst Du mit Deiner Facharztausbildung, bei der Du als Assistenzarzt in einer Klinik oder Praxis arbeitest. W√§hrenddessen spezialisierst Du Dich auf ein Fachgebiet.

Ist der Beruf als Arzt stressig?

Ja, der Beruf als Arzt kann stressig sein. √Ąrzte arbeiten oft in einer hoch anspruchsvollen Umgebung, in der schnelle Entscheidungen getroffen werden m√ľssen und hohe Verantwortung f√ľr das Wohlergehen der Patienten besteht. Hier sind einige Gr√ľnde, warum der Beruf als Arzt stressig sein kann:

  • Arbeitsbelastung: √Ąrzte haben oft eine hohe Arbeitsbelastung mit langen Arbeitszeiten, Wochenend- und Nachtdiensten. Sie m√ľssen h√§ufig viele Patienten betreuen, medizinische Aufzeichnungen f√ľhren, Befunde auswerten und Behandlungspl√§ne entwickeln.
  • Hohe Verantwortung: √Ąrzte tragen eine gro√üe Verantwortung f√ľr das Leben und die Gesundheit ihrer Patienten. Sie m√ľssen pr√§zise Diagnosen stellen, angemessene Behandlungen verschreiben und m√∂gliche Risiken und Komplikationen ber√ľcksichtigen.
  • Emotionale Belastung: √Ąrzte k√∂nnen mit schwierigen und emotional belastenden Situationen konfrontiert sein, wie zum Beispiel dem Umgang mit schweren Krankheiten, Schmerzen, Leid und dem Tod von Patienten. Dies kann eine starke emotionale Belastung darstellen.
  • Zeitdruck: √Ąrzte m√ľssen h√§ufig viele Aufgaben in begrenzter Zeit erledigen. Dies kann zu einem hohen Ma√ü an Stress f√ľhren, insbesondere wenn sie mit Notf√§llen oder einer gro√üen Anzahl von Patienten gleichzeitig konfrontiert sind.
  • Komplexit√§t und Unsicherheit: Die Medizin ist ein sich st√§ndig weiterentwickelndes Feld, und √Ąrzte m√ľssen sich kontinuierlich mit neuen Forschungsergebnissen, Technologien und Behandlungsrichtlinien auseinandersetzen. Die Komplexit√§t und Unsicherheit in der Medizin k√∂nnen zus√§tzlichen Stress verursachen.

Trotz der herausfordernden Natur und des Stressniveaus bietet der Beruf als Arzt die M√∂glichkeit, anderen Menschen zu helfen und einen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten. Es ist von gro√üer Bedeutung, dass √Ąrzte Strategien zur Stressbew√§ltigung entwickeln und sich um ihre eigene k√∂rperliche und psychische Gesundheit k√ľmmern, um den Anforderungen des Berufs gerecht zu werden.

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Wo wird der Beruf Arzt ausgef√ľhrt?

Der Beruf des Arztes kann in verschiedenen Umgebungen und Arbeitskontexten ausge√ľbt werden. Hier sind einige g√§ngige Orte, an denen √Ąrzte t√§tig sind:

  • Krankenh√§user: Krankenh√§user sind eine der Hauptarbeitsst√§tten f√ľr √Ąrzte. Hier arbeiten sie in verschiedenen Fachbereichen wie Innere Medizin, Chirurgie, P√§diatrie, Gyn√§kologie, Radiologie usw. √Ąrzte in Krankenh√§usern behandeln station√§re Patienten, f√ľhren Operationen durch, betreuen Notaufnahmen und arbeiten in diagnostischen Abteilungen.
  • Praxen und Kliniken: √Ąrzte k√∂nnen eigene Praxen oder in Gemeinschaftspraxen arbeiten. In solchen Einrichtungen bieten sie ambulante medizinische Versorgung an. Dies umfasst die Diagnose, Behandlung und Betreuung von Patienten mit verschiedenen gesundheitlichen Bed√ľrfnissen.
  • Spezialkliniken: Es gibt spezialisierte Kliniken, die sich auf bestimmte medizinische Bereiche konzentrieren, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Kliniken, Krebszentren, Augenkliniken oder orthop√§dische Kliniken. √Ąrzte, die auf diese Fachgebiete spezialisiert sind, k√∂nnen in solchen Kliniken arbeiten.
  • Forschungseinrichtungen: Einige √Ąrzte arbeiten in Forschungseinrichtungen und sind in klinischen Studien und medizinischer Forschung t√§tig. Sie arbeiten an der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden, Medikamente oder medizinischer Technologien.
  • √Ėffentliche Gesundheitsdienste: √Ąrzte k√∂nnen im √∂ffentlichen Gesundheitswesen t√§tig sein, indem sie in Gesundheits√§mtern, Gesundheitszentren oder bei Regierungsorganisationen arbeiten. Hier liegt der Schwerpunkt auf der F√∂rderung der √∂ffentlichen Gesundheit, der Vorbeugung von Krankheiten und der √úberwachung von Epidemien.
  • Universit√§ten und medizinische Fakult√§ten: Einige √Ąrzte sind in der akademischen Lehre t√§tig und arbeiten als Dozenten oder Professoren an medizinischen Fakult√§ten und Universit√§ten. Sie unterrichten angehende √Ąrzte, beteiligen sich an medizinischer Forschung und sind in administrativen Aufgaben involviert.

Ihr Headhunter f√ľr Medizin Positionen

Ja, es existieren Headhunter und Personalberatungsunternehmen, die auf die Rekrutierung und Vermittlung von Fachkr√§ften im medizinischen Sektor spezialisiert sind. Diese Headhunter unterst√ľtzen Krankenh√§user, Kliniken, medizinische Einrichtungen und pharmazeutische Unternehmen dabei, qualifizierte √Ąrzte, medizinisches Fachpersonal und F√ľhrungskr√§fte zu finden.

Die Aufgabe dieser medizinischen Headhunter besteht darin, die Bed√ľrfnisse der Arbeitgeber zu verstehen, qualifizierte Kandidaten zu identifizieren, aktiv anzusprechen und sie f√ľr die vakanten Positionen zu gewinnen. Sie √ľbernehmen eine Vorauswahl der Kandidaten, pr√ľfen deren Qualifikationen und beruflichen Hintergrund, f√ľhren Interviews und stellen den Arbeitgebern geeignete Kandidaten vor.

Diese Headhunter besitzen in der Regel ein umfassendes Verst√§ndnis des medizinischen Sektors und verf√ľgen √ľber ein Netzwerk von Fachleuten und Kontakten in der Branche. Sie k√∂nnen auch bei der Vermittlung von Stellenangeboten, der Verhandlung von Vertr√§gen und anderen Aspekten des Rekrutierungsprozesses unterst√ľtzen. Die Zusammenarbeit mit einem medizinischen Headhunter kann f√ľr Arbeitgeber eine effiziente M√∂glichkeit sein, hochqualifizierte und passende Kandidaten f√ľr medizinische Positionen zu finden, insbesondere bei spezialisierten oder leitenden Positionen. F√ľr √Ąrzte und medizinisches Fachpersonal k√∂nnen Headhunter eine wertvolle Ressource sein, um versteckte Karrierechancen zu entdecken und bei der beruflichen Weiterentwicklung zu unterst√ľtzen.

HSC Personalmanagement ist seit 1999 ein zuverl√§ssiger Ansprechpartner f√ľr Spitzenpositionen im Gesundheitswesen. Unsere Headhunter sprechen F√ľhrungskr√§fte auf Augenh√∂he an. Unser einzigartiges Netzwerk erm√∂glicht es uns, Ihre Anforderungen bestm√∂glich zu erf√ľllen. Ganz gleich, ob Sie ein Kandidat oder ein Unternehmen sind – wir setzen uns stets mit vollstem Einsatz f√ľr Sie ein. Z√∂gern Sie nicht, uns einfach zu kontaktieren.

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