Internethandel – E-Commerce – B2B und B2C? was bedeutet das?

Internethandel – E-Commerce – bedeutet das Anbieten von Produkten und Dienstleistungen im Internet über technologische Plattformen. Im Gegensatz zum traditionellen stationären Geschäft wo der Kunde am Ende am POS-Punkt ( Kasse ) bezahlt funktioniert die Kaufabwicklung im Internet voll automatisch. Daher benötigt gerade der Verkaufsprozess im Internethandel ein hohes Mass an IT-Security. Auf diesen Verkaufs-Plattformen werden die Artikel und Services als B2B- und B2C-Strategie angeboten. Mehr und mehr drängen die klassischen stationären Unternehmen auch in das Internet-Geschäft. Hierbei wir der Aufwand für einen solche Strategie oft unterschätzt. Die Kostenstruktur für ein Internet-Geschäft ist im Minimum so hoch wie für ein stationäres Geschäft. 

Internethandel im Wandel der Zeit

Internethandel eCommerce

Der Internethandel hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Durch den demographischen Wandel nimmt die Anzahl der Kunden-Gruppen die im Internet kaufen immer mehr zu. Gerade die “junge” Käuferschicht ist geneigt Waren und Dienstleistungen im Internet zu bestellen. Gleichzeitig gibt es eine Konzentration auf große Plattformen, wie eBay, Amazon oder Zalando.  In den einzelnen Branchen gibt es dann noch spezielle Anbieter. Zum Beispiel im Bereich Hotel-Buchungen Anbieter wie HRS oder Booking. Daneben gibt es die traditionellen Unternehmen die neben ihrem stationären Geschäft auch im Internet Waren und Dienstleistungen anbieten. 

E-Commerce Online-Handel – Umsatz im Internet

Angebote – Anschauen – Vergleichen – Bestellen -Bezahlen – Liefern – Retoure

Jeder dieser Bereiche hat seine eigenen Schwerpunkte. So ist gerade das Listen von Artikeln oft eine sehr umfangreiche Angelegenheit.   

Angebote erstellen und listen

Das Listen von Artikeln und Services fällt je nach Menge der Angebote mehr oder weniger umfangreich aus. Schon in diesem Stadium werden wettbewerbsrechtliche Fragestellungen relevant.  Ist mein Firmenname im Internet schon patentrechtlich geschützt? Welche Bilder darf ich für meine Angebote nutzen? Wie kann ich rechtssicher anbieten? Gerade hier kann man als Startup-Unternehmen sehr schnell scheitern. Es lohn sich also zu überlegen direkt ein Unternehmen zu kaufen, welches bereits im Internet präsent ist.

Anschauen und Vergleichen der Angebote und Dienstleistungen

Die Käufer verschaffen sich einen Eindruck über die Angebote. Bei gleichwertigen Angeboten entscheidet dann oft der günstigste Preis ….

Bestellen und Bezahlen

Nach der Bestellung kommt der Bezahl-Vorgang. Dieser Bereich ist hoch sensibel und wird zumeist von externen Dienstleistern übernommen welche schon in der Cloud liegen können. Daher hat eBay zum Beispiel den Dienstleister Papal erschaffen, während Amazon auf eigene Abläufe setzt. Darum wird und kann auch das Kaufverhalten der Kunden gespeichert werden. Die Anbieter haben dann die Möglichkeit diese Daten zu analysieren.

Liefern und Retoure

Auch das Liefern und die entsprechende Retouren-Abwicklung übernehmen externe Dienstleister.

B2B und B2C – Kunden- und Firmen-Beziehungen ändern sich

Unternehmen machen Geschäfte mit Unternehmen. Unternehmen verkaufen an Endkunden.

Größere Projekte für E-Commerce-Technologie werden im Rahmen der IT-Strategie der Unternehmen oft durch Interim-Manager umgesetzt. Diese sind innerhalb der IT-Branche oft sehr gut vernetzt. Daher werden die Interim-Manager gerne von der Unternehmensleitung eingesetzt und auch oft gesucht.

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