Internet of Things für Unternehmen

Cloud Computing ermöglicht den Unternehmen die digitale Welt zu betreten und erweckt das Thema IoT, also das Vernetzten physischer und virtueller Gegenstände zum Leben. Die mobilen Anwendungen sind intuitiv zu bedienenden. Es sind einfache und flexible Apps  die dem Kunden optimale Leistung bieten. Auch das Thema Cloud Computing ist Teil der digitalen Transformation in den Unternehmen.

Internet of Things als Plattform für das Business der Unternehmen

Im Internet der Dinge (Englisch: Internet of Things, IoT) bekommen Gegenstände eine eindeutige Identität und können miteinander kommunizieren oder Befehle entgegennehmen. Mit dem Internet of Things lassen sich Anwendungen automatisieren und Aufgaben ohne Eingriff von außen erledigen.

Moderne mobile Anwendungen sollten benutzerfreundlich und in den Geschäftsprozessen integriert sein. Dabei ist es auch sehr wichtig, dass die entsprechende Datensicherheit gewährleistet ist.

Ausgangslage für Internet of Things in Unternehmen

Die Unternehmen befinden sich in einer Umgebung aus Anwendungen mit Individuallösungen und Standard-Software-Systemen wie zum Beispiel SAP. Dieses bildet den soliden Kern aus Datenbanken, Anwendungen und SAP, sowie Non-SAP-Systemen. In Summe ist die Integration aber aller Systeme

Internet of Things System HSC Personalmanagement

wichtig und eine der primären Zielsetzungen in der IT-Strategie. Eine weitere Komponente, die es über die Cloud zu verbinden gilt ist der Zugang zur externen Welt mit den Cloud-, CRM- und Social Media-Systemen wie zum Beispiel Twitter oder Facebook.

Eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten, dem soliden Kern und der externen Welt schafft der agile Layer, zum Beispiel eine SAP Cloud Computing Plattform.

Eine Komponente dieser Dienstleistung ist die SaaS. Software as a Service (SaaS) bedeutet die Bereitstellung vom Endnutzer verwendeter Dienste. Eine weitere Komponente ist PaaS. Unter PaaS versteht man den Ansatz, eine integrierte Laufzeit- (und evtl. auch Entwicklungs-) -umgebung als einen Dienst zur Verfügung zu stellen, für den der Nutzer zahlen muss. Vergleichbar mit einem Werkzeugkasten. Eine weitere Komponente ist das IaaS. Unter IaaS versteht man ein Geschäftsmodell, das entgegen dem klassischen Kaufen von Rechnerinfrastruktur („Mein Server steht in meinem Keller.“) vorsieht, diese bei Bedarf (on demand) zu mieten. Die Frage ist also ob die Unternehmen die notwendige Serverstruktur selber bereitstellen oder durch einen Dienstleister hosten lassen.

Komponenten einer Lösung in den Unternehmen

Auf der untersten Ebene findet man die Datenbasis. Diese sind in verschiedenen Datenbanken gespeichert. Das können Daten aus dem ERP-System sein oder aus anderen Systemen des Unternehmen. Diese Daten können über ein System integriert werden. Dabei geht es um die Daten und deren Prozesse. Daher besteht auch die Möglichkeit Daten aus dem Datawarehouse zu integrieren.

Neben der Möglichkeit der Kommunikation der Geräte untereinander (Machine-to-Machine-Kommunikation, M2M) stellen viele der vernetzten Objekte über das Internet eine Schnittstelle zur Verfügung, über die sich die Geräte durch einen Benutzer von einem beliebigen Ort aus bedienen und steuern lassen.

Neue Anwendungen in Internet of Things entwickeln

Auf der Basis dieser Daten werden neue Anwendungen gebaut und entwickelt. Wichtig ist hier das Thema Mobile User Experience um die Akzeptanz der Anwender möglichst hoch zu halten.

Der Baukasten innerhalb der Cloud Computing Platform bietet verscheidene Services an. Business Services sind zum Beispiel Billing, Commerce oder Data Quality. Andere technische Services sind Analytics, IOS oder Security.

Management von Projekten im Internet of Things

Größere Projekt für die Umstellung auf Cloud-Technologie werden im Rahmen der IT-Strategie der Unternehmen oft durch Interim-Manager umgesetzt.